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An das Mutterhaus in Zams ist eine eigene Landwirtschaft angeschlossen. Diese umfasst 25 Hektar Grünland und Acker in der Region sowie den Bauernhof am Klostergelände mit derzeit 14 Milchkühen, 15 Stück Jungvieh und einem Zuchtstier.

Aus eigener Hand

Die Milchverarbeitung und Fleischerzeugung liegen komplett in eigener Hand, um hohe Qualität zu gewährleisten und dem Tierwohl zu dienen. Mit der Milch werden sowohl das Krankenhaus Zams und die Bildungseinrichtungen der Schwestern als auch Molkereien und andere Betriebe im Umland beliefert.

Auch die saftigen Wiesen auf der Kronburg werden zweimal jährlich gemäht, um Futter für die Kühe zu gewinnen. Im Gegenzug kommen Milch, Joghurt und Kalbfleisch aus der eigenen Landwirtschaft in die Gasthofküche.

Am liebsten heimische Produkte

Im Gasthof Kronburg liegt der Fokus ganz klar auf heimischen, möglichst regionalen Produkten. Die Erzeugnisse aus der Landwirtschaft der Barmherzigen Schwestern haben einen festen Platz auf dem Speisezettel des Küchenchefs Josef Kiss-Haueis. Und auch alle anderen Lieferant*innen in Österreich und Südtirol kennt er persönlich.

Ein echter Schatz ist die eigene Quelle auf der Kronburg, die frisches Wasser sprudeln lässt. Ein sorgsamer Umgang mit dem kostbaren Nass ist dennoch geboten. Deshalb wird Wasser vom Brunnen und Kneippbecken ein zweites Mal als WC-Spülwasser genutzt.

Mit einem ganzheitlichen ökologischen Konzept leistet die Ordensgemeinschaft der Barmherzigen Schwestern von Zams ihren Beitrag zum guten Leben. Ein Kreislauf im Kleinen, vom Bauernhof in die Küche.

Über die Wertigkeit der Dinge

Nachhaltigkeit leben

In einer Welt zwischen Überfluss und Mangel kann jede Neuanschaffung ein Zeichen setzen. Brauchen wir das wirklich? Hat es die Qualität, lange gute Dienste zu leisten? Genau deshalb wählen die Barmherzigen Schwestern auf der Kronburg eine gediegene Ausstattung, die jeden Trend überdauert. Und vieles wird repariert, anstatt es gleich zu entsorgen.

Bei der Übernahme hat sich die Ordensgemeinschaft viele Gedanken gemacht, wie die Kronburg als Natur- und Kulturjuwel des Oberlandes erhalten werden kann. Zunächst wurden das Klösterle und der Gasthof generalsaniert und solide ausgestattet. Außerdem ließen die Barmherzigen Schwestern eine Hackschnitzelanlage, eine neue Brunnenstube sowie eine Abwasserleitung bauen. Zum Konzept gehört auch dazu, dass der Ortskern auf der Kronburg autofrei gehalten wird. Besucher*innen und Gäste können ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz am Eingang zum Weiler abstellen. Zwischen den Gebäuden und in den umliegenden Wiesen besteht zum Wohle aller ein Fahr- und Parkverbot.

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